White Dinner - ein wunderbarer Abend ganz in Weiß - Mein wunderbares Chaos

White Dinner – ein wunderbarer Abend ganz in Weiss

„Weißes Dinner – Schluss mit diesem peinlichen Trend“, so lautete im vergangenen Jahr die Überschrift über einem Artikel in der „Welt“.  Ich habe den Artikel gelesen und damit drei Minuten meiner Lebenszeit verschwendet. Die Autorin setzt  „White Dinner“ gleich mit einer Konsumwelt der Reichen und Schönen, die sich nicht für die politischen Umstände in der Welt interessieren. Ein oberflächliches Urteil über vermeintliche Oberflächlichkeit.

White Dinner - ein wunderbarer Abend ganz in Weiß mit Mein wunderbares Chaos

Was für ein Quatsch. Ich mache es ganz kurz: Elf Rhein-Neckar-Bloggerinnen haben sich zu einem „White Dinner“ getroffen – und ich durfte bei diesem tollen Event mit ganz zauberhaften Bloggerkolleginnen dabei sein, obwohl ich weder reich, noch schön, noch politisch desinteressiert bin. Da sag ich doch gleich mal Danke! Vor allen  Dingen an Marion von Unterfreundenblog, die ihr Haus für uns öffnete (Und damit zuließ, dass das Chaos einzog.) und als perfekte Gastgeberin fungierte. Und an Sonja, die Foodalchemistin, die für die wunderschöne Dekoration verantwortlich zeichnete und Marions Garten in einen Traum in Weiß verwandelte.

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Der wunderbare Garten von Marion – direkt am Feldrand – war der perfekte Rahmen für unser White Dinner.

Sommerfest mit wahnsinnig netten Menschen

White Dinner, das hieß für uns weiße Klamotten, weiße Deko und weißes Essen. Und dann: Fotografieren was das Zeug hält. Und natürlich, mit Weißburgunder und Melonenbowle anstoßen, möglichst alles probieren und ganz viel miteinander quatschen. Hauptsache, alle haben Spaß. Hatten wir schon im Vorfeld, denn alles wurde streng geheim gehandhabt. Keine wusste was die andere mitbringen wird. Theoretisch hätte das auch mit elf Sahnetorten ausgehen können. Ich spoilere schon mal: Ist es nicht.

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White Dinner - ein wunderbarer Abend ganz in Weiß mit Mein wunderbares Chaos

Dieses Mal hatte ich mich viel schneller entschieden, was ich machen wollte, als beim Alice im Wunderland-Blogevent. Bisschen Google bemüht, ein bisschen Pinterest – und schon in der Nacht nach dem Stammtisch, an dem wir den Termin für unser White Dinner festgelegt haben, stand mein Programm. Und von dem bin ich keinen Millimeter mehr abgerückt. Also gar nicht so chaotisch dieses Mal! 🙂

Genau richtig für ein Picknick

Ich habe mir drei Sachen ausgesucht, die man gut transportieren kann und die man kalt essen muss oder kann. Also alles genau richtig jetzt für den Sommer, für all die Sommerfeste und Picknicks, die auch bei Euch möglicherweise noch anstehen. Eher Zufall: Alle drei Gerichte sind vegetarisch, eines ist sogar vegan. Ein kleines bisschen Trickserei in puncto Farbe ist allerdings schon dabei.

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Die Tische müssen sich vor Essen biegen, wenn sich elf Blogger zum White Dinner treffen. So will es sicher irgendein Gesetz.
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Ziegenkäsepralinen mit Birnenchutney und Birnenchips

Natürlich sollten alle Speisen bei unsere White Dinner weiß sein, aber auch Natur war okay beziehungsweise Grün aufgrund von Kräutern. Ins Birnenchutney habe ich ein bisschen rote Chili gemogelt und in den gefüllten Champignons habe ich Karottenwürfel und getrocknete Tomaten unter Frischkäse versteckt. Ach ja, und mein Pullunder hatte dunkelblaue Streifen. Aber, psst! Vielleicht hat ja niemand etwas gemerkt. Ich wäre sowieso für ein Regenbogen-Dinner beim nächsten Mal. Oder gleich eine Einhorn-Fete. Schon allein, weil ich in Weiß aussehe wie durchgekaut und ausgespuckt. (Der Versuch, noch schnell meine Beine zu bräunen, endete mit Brandblasen und sich schälender Haut am Schienbein. Manchmal handele ich wie die 15-Jährige, die ich schon sehr, sehr lange nicht mehr bin!)

Die Rezepte fürs White Dinner

Mit weißem Essen kann ich mich viel leichter anfreunden, als mit weißen Klamotten. Dass es etwas mit Ziegenkäse sein sollte, war mir gleich klar. Meine Anregungen habe ich mir hier geholt:  Ziegenkäsepralinen mit Birnenchutney hat Denise von Foodlovin‘  hier schon mal für ein White Dinner gemacht. Ich habe ihre Rezepte nur geringfügig abgewandelt. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, Birnenscheiben im Ofen zu trocknen, bin ich hier auf die Birnenchips von Carina gestoßen.

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Weißes Bohnenmus mit Brotchips – unter anderem
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Gefüllte Champignons: Karotten und getrocknete Tomaten haben sich mit einer Frischkäsehaube getarnt.

Die Ziegenkäsepralinen sind nicht ganz so geworden, wie ich das gerne gehabt hätte. Natürlich war es mal wieder sehr heiß – wie eigentlich immer in letzter Zeit – und ich hatte anderen Ziegenfrischkäse als sonst, der von der Konsistenz her nicht so fest war, wie ich das eigentlich kenne. Gut: Für Wiederholungen blieb keine Zeit. Ich habe die Masse, die nicht fest genug war, um sie zu Kugeln zu formen, daher kurzerhand via Spritzbeutel in die Pralinenförmchen „bugsiert“ und Kräuter, geriebenen Ziegenhartkäse und gehackte Mandeln drüber gestreut. Meine Empfehlung lautet also: Beim Einkauf darauf achten, dass Ihr einen Ziegenfrischkäse erwischt, der formbar ist.

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Ziegenkäsepralinen mit Birnenchutney

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 300 Gramm Ziegenfrischkäse
  • 1 Bio-Zitrone (nur die Schale)
  • 1/2 TL Honig
  • 4 Zweige Thymian
  • 100 Gramm Ziegenhartkäse
  • Chiliflocken nach Geschmack
  • gehackte Mandeln
  • gemischte Kräuter, klein gehackt

Fürs Birnenchutney

  • 400 Gramm Birnen
  • 1 Schalotte
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 100 Milliliter Weißweinessig
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 100 Gramm Gelierzucker 2:1

Für die Birnenchips

  • 2 harte, aber reife Birnen

Anleitungen

  1. Den Ziegenfrischkäse in eine Schüssel geben. Mit dem Abrieb der Zitrone, Honig und den Thymianblättern vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen und mit den Händen zu Kugeln in der Größe einer Walnuss formen.

  2. Den Hartkäse fein raspeln. Ein Drittel der Pralinen darin wälzen, ein Drittel in den gehackten Mandeln und das letzte Drittel in den gehackten Kräutern. Die Pralinen in Pralinenmanschetten setzen und bis zum Verzehr kalt stellen.

Das Birnenchutney

  1. Für das Birnenchutney die Birnen schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Schalotte schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. 
  2. Ingwer schälen und klein hacken. Chilischote halbieren, entkernen und in schmale Streifen schneiden.

  3. Birnen- und Zwiebelwürfel mit dem Weißweinessig in einen Topf geben. Ingwer, Chili, Zimt, Salz und die halbierte Vanilleschote hinzugeben und aufkochen. Zehn Minuten lang köcheln lassen.

  4. Die Vanilleschote herausnehmen. Den Gelierzucker zugeben und noch einmal für vier Minuten sprudelnd aufkochen. In heiß ausgespülte Twist-Off-Gläser geben, verschließen und auf dem Deckel abkühlen lassen.

Die Birnenchips

  1. Die beiden Birnen waschen und mit einem Sparschäler in dünne Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Bei 120 Grad für etwa 30 Minuten im Backofen trocknen lassen; zwischendurch umdrehen.

Ich mag Hummus total gerne und eine Variante mit weißen Bohnen anstelle von Kichererbsen für ein White Dinner schien mir eine gute Idee.  Das Rezept habe ich bei Frl. Moonstruck gefunden. Allerdings habe ich keine Bohnen aus der Dose genommen, sondern hatte hier noch jede Menge Trockenware im Vorratsschrank. Ich verarbeite viel lieber getrocknete Hülsenfrüchte – auch weil das um so vieles günstiger ist. Dose wäre in diesem Fall einfacher gewesen, aber, ach Gott, einfach – ich doch nicht. 😉

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Gastgeberin Marion von Unterfreundenblog macht das, was Foodblogger so furchtbar gerne machen: Essen fotografieren
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„Spongy“ ist mein neues Lieblingswort. Und der Angel-Food-Cake von Yushka möglicherweise mein neuer Lieblingskuchen.

Jetzt ist ja so ein Dip irgendwie nichts Wert, ohne etwas, das man hineindippen kann, also habe ich noch eben ein paar Brotchips dazu gemacht. Und damit jubele ich meinen Mit-Bloggerinnen auch gleich noch unsere Brotreste unter. Hoffentlich gibt das keinen Abzug in der B-Note! Die Brotchips sind ratzfatz gemacht, im Prinzip wie Croutons, nur eben als ganze Brotscheibe.

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Weißes Bohnenmus mit Brotchips

Weil ich mit getrockneten Bohnen gearbeitet habe, kommt zur Arbeitszeit noch die Einweichzeit hinzu. Mindestens über Nacht sollten die getrockneten Bohnen in kaltem Wasser eingeweicht bleiben. Ebenfalls nicht mit eingerechnet: die Abkühlzeit nach dem Kochen der Bohnen.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 1 Stunde
Arbeitszeit 1 Stunde 10 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten

Für das weiße Bohnenmus

  • 150 Gramm getrocknete weiße Bohnen
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Tahin (Sesammus)
  • 2 Koblauchzehen
  • 1 Zweig Thymian
  • Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Für die Brotchips

  • altes Brot
  • Olivenöl
  • Gewürze oder Kräuter nach Geschmack
  • Meersalz

Anleitungen

Für das weiße Bohnenmus

  1. Die getrockneten Bohnen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen. Am nächsten Morgen in ein Sieb geben und gründlich abspülen. In einem Topf mit genügend Wasser, um alle Bohnen zu bedecken, mit 2 Esslöffeln Olivenöl zum Kochen bringen. Das Öl sorgt dafür, dass es weniger schäumt. Bohnen wirklich ganz weich kochen, damit man sie später gut pürieren kann. Das dauert ungefähr 60 Minuten. 

  2. Die Bohnen pürieren - gerne auch etwas länger, damit auch die Bohnenhäutchen klein gehäckselt werden. Wer dafür die Geduld nicht aufbringt, streicht die Masse anschließend durch ein feines Sieb. Abkühlen lassen. 

  3. Den Knoblauch schälen und in die Bohnenmasse pressen. Thymianblättchen, Sesammus und restliches Olivenöl dazu geben. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.

Für die Brotchips

  1. Das alte Brot in dünne Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Gewürze oder Kräuter (bei mir waren es getrocknete Kräuter der Provence) mit etwas Olivenöl verrühren und auf die Brotscheiben pinseln.

  2. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Brotscheiben in 10 Minuten knusprig backen. Schmeckt auch zu anderen Dips, zu Salsa oder als Einlage in einer leckeren Suppe.

Und zuletzt habe ich mich dann noch für gefüllte Champignons entschieden, inspiriert von Sally’s Blog. Immerhin ist der Beitrag, den ich hier einmal über die wunderbares Sally geschrieben habe, immer noch der beliebteste Beitrag auf diesem Blog. Was mich auf der einen Seite natürlich sehr freut, mich als Zeitungs-Frau aber auch immer ein bisschen befremdet, weil der natürlich kein Stück aktuell ist, sondern aus dem März vergangenen Jahres stammt. Aber in Sachen Suchmaschine habe ich mit dem Beitrag wohl alles richtig gemacht, was niemanden mehr erstaunt als mich.

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Sonja als Hutmodel. Die Anleitung für den attraktiven Sonnenschutz gibt es bei Marion.
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Sehr leckerer Nudelsalat. Das Rezept gibt es bei Jessica.

Die Champignons kann man warm oder kalt essen. Näher an weißem Essen wären sie natürlich mit einer Füllung aus Kartoffeln gewesen, das konnte ich mir aber kalt nicht so recht vorstellen, so dass es die Karotten geworden sind. Probiert die unbedingt mal, die kann man jetzt im Sommer auch ganz wunderbar auf dem Grill machen.

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Gefüllte Champignons

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 35 Minuten
Portionen 4 Personen

Zutaten

  • 400 Gramm große Champignons
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 2 kleine Karotten
  • getrocknete Tomaten nach Geschmack
  • 200 Gramm Frischkäse
  • Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken

Anleitungen

  1. Von den Champignons den Stiel entfernen und den Stiel, die Zwiebel, die getrockneten Tomaten und die Karotten fein würfeln.Die Champignons in eine gefettete Auflaufform legen.

  2. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelwürfel glasig dünsten. Karotten- und Champignonwürfel zugeben und etwa 5 Minuten mit braten. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Basilikumblätter in Streifen schneiden und unterheben. Den Gemüsemix in die Champignons füllen.

  3. Den Frischkäse in eine Schüssel geben. Mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen. Den Frischkäse auf das Gemüse in den Champignons geben. Im Ofen bei 200 Grad 10 bis 15 Minuten backen. Heiß oder kalt genießen.

 

Mein Ehrgeiz war es, von all den aufgetischten Köstlichkeiten zu probieren. Wenigstens ein bisschen was. Eine überraschende Erkenntnis des Abends: Ich mag Fenchelsalat. Also zumindest den von Anne. Bei den Desserts und Kuchen musste ich am Ende aber die Waffen strecken: Nichts ging mehr. Daher muss ich mich selber in den nächsten Wochen durch die Beiträge meiner lieben Mit-Bloggerinnen klicken, um an die Rezepte zu gelangen.

Mit dabei waren:

Andrea von Zucker im Salz
Anja von KuechenMAmpf
Anne von Wolkenfees Küchenwerkstatt
Jessica von Lecker macht süchtig
Karin von Conjas Eck
Marion von Unterfreundenblog
Sonja von Die Foodalchemistin
Steffi von Zum Kaffee dazu
Susanne von Pearl’s Harbor
Yushka von Sugar Princess

All unsere Beiträge zum Event gesammelt findet Ihr dann wieder hier, auf unserer gemeinsamen Seite. Schaut doch mal vorbei! Es lohnt sich. Wir freuen uns auf Euren Besuch! Aber jetzt bin ich erst mal gespannt auf Eure Kommentare.

Ganz liebe Grüße,
Conny 

White Dinner - ein wunderbarer Abend ganz in Weiß mit Mein wunderbares Chaos
No bake white chocolate cake – Es war schließlich heiß genug, auch ohne Backofen! Im Hintergrund Donuts, Pizzabrötchen und Gastgeschenke von Andrea.
White Dinner - ein wunderbarer Abend ganz in Weiß mit Mein wunderbares Chaos
Passt perfekt zum Diner en blanc: der Weißburgunder vom Bruchsaler Weingut Klumpp.

 

 

10 Gedanken zu „White Dinner – ein wunderbarer Abend ganz in Weiss“

  1. Ich finde, da habt Ihr eine tolles Event für Euch auf die Beine gestellt!!! Die Deko finde ich superspitzenklasse und das Essen sieht auch sehr lecker aus (vielleicht bis auf die weißen Bohnen – bääh). Da wäre ich gerne aktiv und als Gast dabei gewesen. Lieben Gruß Birgit

    1. Liebe Birgit,
      ich freue mich, dass Dir unser „White Dinner“ gefällt. Es war wirklich ein wundervoller Abend in toller Atmosphäre und mit tollen Menschen. Und die weißen Bohnen waren auch gar nicht so übel. 🙂
      Ganz liebe Grüße
      Conny

  2. Sooo schööön und bestimmt kein Trend der Schönen und Reichen. Die Journalistin hat vielleicht zuviel Raffaelo-Werbung geschaut. 😉 Man sieht, dass überall sehr viel Herzblut drin steckt. Liebe Grüße Birgit

    1. Liebe Birgit,
      vielen Dank für Deine netten Worte! Hihi, das mit der Raffaelo-Werbung kann gut sein! Also es gab da einen Moment, als Sonja den Sonnenhut vorgeführt hat – das hatte schon mal kurz was sehr Mondänes! 🙂
      Herzliche Grüße, Conny

  3. Wunderschöne Fotos – und dann das wahnsinnig lecker aussehende Essen! Das hat aber sicher für mehr als 10 Damen gereicht…..
    Lieben Dank auch für den Hinweis auf die anderen Blogs, da werde ich doch gleich mal reinschauen und Ideen sammeln…
    Liebe Grüße
    Gudrun

    1. Liebe Gudrun,
      mach das unbedingt; es lohnt sich! Und natürlich hätten wir noch ein paar Menschen mehr satt gekriegt mit all dem, was da aufgetischt wurde. Lecker war das!
      Herzlichst, Conny

  4. Das Chutney war ja wohl mal Oberklasse, ne! A Traum!!!
    Ich mache gerade noch einmal die Reise durch alle Blogs und erlebe das White Dinner sozusagen noch einmal – haaach!
    Dir ganz liebe Grüße!
    Yushka

  5. Hallo Conny,
    ach, das war wirklich ein besonders schöner Abend! Und vor allem das Bohnenmus und die gefüllten Pilze haben es mir echt angetan! Das war so lecker!!! Danke für die schönen Rezepte 🙂
    Liebe Grüße,
    Steffi

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